16.07.2018

Workshop „Markterschließung in China“ am 26. Juli 2018 in Stuttgart

Umwelttechnik BW veranstaltet am 26. Juli 2018 von 14:00 bis 17:00 Uhr in den Räumen von Umwelttechnik BW einen Workshop zum Thema „Markterschließung in China“.

Umweltschutz gewinnt in China immer mehr an Bedeutung. Seit Januar 2018 erhebt China eine Umweltsteuer auf die direkte Emission von Gasen, Abwasser, den Boden verseuchende Substanzen und auf Festmüll. Investitionen in den Umweltschutz werden damit für Firmen immer attraktiver. Mit einem Marktvolumen der Umwelttechnikbranche von über 365 Milliarden Euro ist China der mit Abstand größte Markt. Für die baden-württembergischen Unternehmen der Umwelttechnikbranche ist China der zweitgrößte Markt, mit Wachstumsraten, die für fast alle Leitmärkte im zweistelligen Bereich liegen.

Die Workshopteilnehmenden haben die Möglichkeit mit den Landesagenturen Umwelttechnik BW und Baden-Württemberg International (bw-i) und anderen Unternehmensvertretern über ihr bisheriges Engagement in China, ihre Pläne und wie die Landesagenturen die Unternehmen zukünftig bei ihren Aktivitäten zur Internationalisierung unterstützen können, zu diskutieren.

Außerdem wird Walter Opfermann, Leiter der Abteilung Spionageabwehr beim Landesamt für Verfassungsschutz, das Programm durch einen Beitrag zum Thema Wirtschaftsspionage ergänzen. Wirtschaftsspionage ist eine reale, zunehmende Gefahr, durch die großer finanzieller Schaden entstehen kann. Herr Opfermann wird für die Risiken, z. B. bei Reisen in Risikoländer wie China, sensibilisieren, aber auch darauf eingehen, wie man sich vor Cyberangriffen und -spionage schützen kann.

Interessierte wenden sich an Margit Francke (margit.francke@umwelttechnik-bw.de oder 0711 252841-33).

Autor

Margit Francke

Quelle

UTBW

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